Gemeindebüro

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Konzeption / Orientierungsplan

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Das Konzept unseres Kindergartens beinhaltet das gruppenübergreifende Arbeiten in den Stammgruppen mit qualifiziertem Fachpersonal. Struktur im Tagesablauf gibt vor allem den Jüngeren Sicherheit und Vertrauen.

Innerhalb der verschiedenen Phasen wie der Freispielzeit Essenszeit, Aufräumzeit, Spielkreiszeit, altersentsprechender Projektzeit oder Bewegung im Freien gibt es individuelle Möglichkeiten für gruppenübergreifende Besuche und Aktivitäten in den verschiedenen Bildungsbereichen.

Dabei ist ein Schwerpunkt die intensive Sprachförderung auch als zweisprachige Angebote im „Sprachbad“ mit zweisprachigen Bilder- und Sachbücher, Liedern, Tänzen und Spielen.

In unserem Kindergarten steht die gesunde Entwicklung eines Kindes durch das Wahrnehmen mit allen Sinnen, durch Bewegung in der Natur, das Leben in der Gemeinschaft ganzheitliches Lernen mit Strukturen in einer Respekt und vertrauensvollen Atmosphäre im Vordergrund. Dabei ist das kindliche Spielen deutlich hervorzuheben.
Spielen ist untrennbar mit der Entwicklung der Fähigkeiten und letztendlich mit der gesamten Persönlichkeit des Kindes verbunden.

Spielen ist der Motor der kindlichen Entwicklung.

In unserem Kindergarten können die Kinder grundlegende Erfahrungen sammeln, sie können Stück für Stück sich selbst und ihre Umgebung kennenlernen. Sie erfahren das Prinzip von Ursache und Wirkung. Sie lernen das sie Dinge selbst beeinflussen können. Die Bedeutung deskindlichen Spiels, dass die Grundlage der Intelligenzentwicklung bildet, nimmt einen hohen Stellenwert in unserer Konzeption ein.

Unser Kindergarten arbeitet nach dem Grundgedanken des Bildungs-und Orientierungsplanes von Baden Württemberg, der das Kind im Mittelpunkt sieht, die Kinderperspektive stärkt und sich an den Stärken der Kinder orientiert.

D.h. wir nutzen die grundlegende Motivation der Kinder um sie in den 6 Bildungs- und Entwicklungsfeldern Sinne, Körper, Denken, Gefühl, Mitgefühl, Sprache, Sinn-Werte und Religion individuell und begabungsgerecht zu fördern:

  • Sinne: Die Kinder entwickeln, schärfen und schulen ihre Sinne und nutzen sie, um sich die Welt ästhetisch anzueignen, sich in ihr zu orientieren und sie mit zu gestalten.
  • Körper : Die Kinder entwickeln ein Gespür für ihren Körper und die Möglichkeit, sich auszudrücken. Sie erweitern ihre grobmotorische Fertigkeiten und Fähigkeiten und entwickeln ein Verständnis für die Gesunderhaltung ihres Körper.
  • Denken: Die Kinder entfalten ihr Denken und erschließen sich durch Beobachtungen, Fragen und Experimente die Welt.
  • Gefühl und Mitgefühl: Die Kinder werden sich ihren eigenen Emotionen bewusst und lernen, mit ihnen angemessen umzugehen. Sie entwickeln dabei  Einfühlungsvermögen und Mitgefühl.
  • Sprache: Die Kinder erfahren die Sprache als Instrument, das ihnen dazu verhilft, die Welt zu entdecken und zu verstehen.  Dabei erweitern und verbessern sie ihre nonverbalen und verbalen Ausdrucksfähigkeiten.
  • Sinn/Werte und Religion: Die Kinder erleben und kommunizieren Sinn – und Werteorientierung und beginnen, sich ihrer eigenen, auch religiösen oder weltanschaulichen Identität bewusst zu werden.

Integriert ist besonders das Entwicklungsfeld Sinn-Werte-Religion, sowie die Sprachförderung, die sich im Profilpapierwie ein roter Faden durch die Konzeption zieht.

In der pädagogischen Arbeit orientieren sich die Erzieherinnenan den Jahreszeiten, an Festen und Feiern, anLernzielen und an der Lebenssituation des Kindes.