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Glaube bekennen

Das Apostolische Glaubensbekenntnis ist das älteste Glaubensbekenntnis des Christentums überhaupt.
Seine Aussagen gehen auf die apostolische Verkündigung des Neuen Testamentes zurück. Schon dort taucht ein dreigliedriges Bekenntnis zu dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist auf, das Jesus vor seiner Himmelfahrt seinen Jüngern mitgegeben hatte (Matthäus 28, 19-20). Als Taufbekenntnis war es Grundlage der Glaubensunterweisung im Abendland und wurde dann fester Bestandteil der reformatorischen Katechismen.
 

So bekennen wir gemeinsam mit allen Christen:

Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

 

Orientierung geben ebenso die Bekenntnisse der Reformation, in denen das Evangelium gemäß der Heiligen Schrift gelehrt wird. Die evangelische Kirche in Baden, zu der unsere Kirchengemeinde gehört, ist eine unierte Landeskirche. Daher erkennen wir das Augsburger Bekenntnis als das gemeinsame Bekenntnis der Kirchen der Reformation, den Heidelberger Katechismus (reformiert) und den kleinen Katechismus Martin Luthers (lutherisch) an.

 

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